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Emotionale Kompetenz

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Klaus Otto verstand sich beruflich als Trainer, Coach und Facilitator.

Mittlerweile steht der Facilitator an erster Stelle.

Denn alles andere was wir Menschen brauchen, davon ist er zutiefst überzeugt, sind Theorien, Glaubenssätze anderer, die keinen universellen Maßstäben standhalten. Die universelle Sprache ist die des Herzens. Wenn wir uns auf dieser Ebene begegnen, dann ist verstehen "gut" möglich.

Diese Prozesse facilitiert Klaus Otto. Wir schöpfen aus uns und teilen dieses Wissen. Selbstverständlich wird es angereichert mit Erkenntnissen der Wissenschaft und narrativen Elementen des Zeitgeistes. Die Vermittlung erfolgt eben nicht durch einen Trainer sondern selbstgesteuert in Lernteams.

Diese Erkenntnisse machen insbesondere die Biografie von Klaus Otto aus. Prozesse des Erkennens und Einsehens. Dazu gehört auch der Umgang mit Emotionen sowohl den eigenen als auch denen der Mitmenschen.

Seine schlichte Schlussfolgerung im Umgang mit Emotionen ist "Nichts persönlich nehmen".

Deshalb wirkt Klaus Otto mit im Team von Michaele Kundermann, um die Achtsamkeit in die Unternehmen zu bringen. Denn, wenn wir achtsam sind mit uns und mit unseren Mitmenschen, haben wir die Emotionen und nicht umgekehrt, womit gleichzeitig der Weg zum Herzen geöffnet wird.

Klaus Otto bietet seine Leistungen vor allem im Rahmen von NAVISANA an. Schwerpunkt ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Die NAVISANA Leistungen haben den Zusatz "i", wobei das "i" für innovativ steht. Mit einem Team von weiteren Facilitatoren legt er den Schwerpunkt auf die Systemprävention. Mit den besonderen Aspekten

- der Selbstverantwortung und
- mit Führungskräften als Vorbildern

wird das Fundament für eine selbstgesteuerte Organisation gelegt. Das "i" als wesentliche Variante des selbstgesteuerten Gesundheitsmanagements, iBGM, steht in diesem Zusammenhang für "Achtsamkeit".

Perspektiven der neuen Zeit: emotional achtsam und gemeinwohlorientiert

Gemäß einer Befragung von 30 000 Konsumenten weltweit von Havas Medical/Accenture sind 72 % der Menschen der Ansicht, dass das gegenwärtige Wirtschaftsmodell nicht dem Planeten und der Gesellschaft als ganzer entspricht.

Die klassischen „ismen“ Kommunismus, Kapitalismus, Katholizismus, Protestantismus usw. sind im Grunde Konstrukte mit ideologischen Prämissen, denen sich Menschen in welcher Form auch immer, unterzuordnen haben. Damit verbunden sind Profiteure und Verlierer des Systems, je nach den persönlichen Möglichkeiten sich das System zunutze zu machen oder eben nicht.

Das ist aber nicht das, was Menschen wollen. Das Ziel dürfte das gute Leben aller sein.

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Emotionale Kompetenz

Die Einschätzung vieler Menschen heutzutage ist, dass die Weltsituation äußerst fragil ist und dass es nur eines (geringen) Anlasses bedarf, um einen Domino-Effekt zu erzeugen, in dem alle Krisen der Erde in einem globalen Desaster münden.

Was können wir tun? Sind wir hilflos, dem Spiel der (globalen) Unwägbarkeiten ausgeliefert?

An die Schalthebel der Macht werden wir nicht gelangen, um unsere Vorstellungen von Konfliktlösungen zu implementieren, aber ist das überhaupt notwendig?

Gemäß des afrikanischen Sprichwortes: "Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern."

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Emotionale Bindung von Mitarbeiter*innen

Die jährlich veröffentlichte Gallup Studie weist seit dem Beginn ihrer Veröffentlichung Ende der 90er aus, dass in Deutschland (in anderen westeuropäischen Ländern sieht es auch nicht besser aus) ca. 15 % der Mitarbeiter*innen eine starke Bindung an ihr Unternehmen haben, ca. 70 % Dienst nach Vorschrift leisten und ca. 15 % innerlich gekündigt haben.
Eine wesentliche Ursache dafür wird im Verhalten der Führungskräfte gesehen, die in den meisten Fällen gegenüber ihren Mitarbeiter*innen alles andere als Vorbilder sind.

Es ist zugebenermaßen ein Phänomen unseres Wirtschaftssystems, das auf ein „Höher, schneller, weiter“ angelegt ist und damit einem Ellenbogenverhalten Vorschub leistet. In einem solchen Klima kann nur schwer nachhaltiges Vertrauen entstehen. Allzu gerne wird in Motivationsreden von Führungskräften der Teamgeist, das Wir Gefühl, der Kooperationsgedanke beschworen, wenn es aber darauf ankommt, fühlen sich viele Mitarbeiter*innen bei ihren Problemen allein gelassen. Emotionale Bindung kann dann entstehen, wenn Werte wie Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitbestimmung nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt werden.

Wie kann das erzeugt werden?

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